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Brettschichtholz und Konstruktionsvollholz

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Brettschichtholz (BSH) und Konstruktionsvollholz sind Hölzer für den trockenen Ausbau. Das formstabile BSH besteht aus mindestens drei miteinander verleimten trockenen Brettlamellen aus Nadelholz. Durch Festigkeitssortierung des Ausgangsmaterials und die schichtweise Verleimung hat Brettschichtholz eine bis zu 80 % höhere Tragfähigkeit als normales Bauholz. Die meist verwendeten Holzarten sind Fichte und Lärche.

 

BSH ist in verschiedenen Qualitäten (Industriequalität/Sichtqualität) und Festigkeitsklassen erhältlich. Es wird überwiegend für tragende Konstruktionen wie Wintergärten oder bei Dachbindern mit hoher Spannweite verwendet.

 

Konstruktionsvollholz (KVH) ist "Vollholz". Es ist technisch getrocknet (Holzfeuchte 15 % bei einer Varianz von 3 %), allseitig gehobelt/egalisiert und gefast. KVH wird mittels Keilzinkung und Verleimung miteinander verbunden und ist absolut maßhaltig. Die verwendeten Holzarten sind Fichte und Lärche/Douglasie.

 

KVH gibt es in den beiden Qualitäten "sichtbar" und "nicht sichtbar". Es wird z.B. beim Bau von Häusern in Holzrahmenbauweise eingesetzt, dort werden ausschließlich trockene Hölzer verwendet.

 

Gegenüber konventionellem Bauholz müssen BSH und KVH wesentlich schärfere Bestimmungen erfüllen. Die Einhaltung dieser Bestimmungen wird durch eine betriebliche Qualitätskontrolle sowie durch neutrale Fremdkontrollen von Prüfinstituten überwacht.

 

Unsere Lagerquerschnitte und Längen haben wir in den nachfolgenden Listen aufgeführt.


Interessante Links

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Brettschichtholz


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Konstruktionsvollholz